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Guten Tag und Willkommen auf meiner Homepage !

Mein Name ist Corinna Schroer, ich bin 36 Jahre alt, Kynologie – Absolventin und Verhaltenstrainerin.
Wie kam ich überhaupt auf die Idee eine Hundeschule zu eröffnen…?!?

Nun, vor einigen Jahren kam die dreibeinige Mischlingshündin Tammy in unser "Rudel".
Sie stammt aus Spanien (wahrscheinlich von der Straße) und dementsprechend verhielt sie sich.
Trotz ihrer Behinderung klaute sie Essen, jagte so ziemlich alles,
was sich bewegte und schluckte alles runter,
was ihr unterwegs an Essbarem (hoffe ich) unter die Schnauze kam. Was tun?
Dabei wollte ich doch einen unkomplizierten Hund!
Einen den man problemlos von der Leine lassen kann,
der einem folgt und nicht durch die Gegend zerrt.
Wir erreichten mittels Konsequentem Verhalten auch ein paar Ziele
wie z.B. „Laufe am Rand und nicht mitten auf der Straße“,
„Komm, wenn ich rufe“ oder „Aus Mülleimern geklaut wird nicht!“,
aber die wesentlichen Dinge (nicht jagen, nichts unterwegs aufnehmen etc.)
verbesserten sich nicht maßgeblich.

Bis ich von CANIS hörte und mich entschloss ein Studium im Bereich Kynologie
(von gr. kynos -> der Hund; Kynologie -> Die Lehre von Abstammung, Ausbildung und Pflege des Hundes)
zu beginnen, dass ich im Winter 2007 erfolgreich zu Ende gebracht habe.

Während des Studiums habe ich zahlreiche Seminare zu den verschiedensten Themen
bezogen auf den Hund besucht (siehe Aus- und Weiterbildung),
bei denen namenhafte Dozenten wie z.B. Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Dr. Hellmuth Wachtel,
Günther Bloch, Michael Grewe usw. referiert haben.
Das Wissen, was dort nicht nur in Vorträgen, sondern auch in praktischen Demonstrationen
und eigenen Übungen vermittelt wurde, möchte ich nun dazu verwenden,
Ihnen bei Problemen, die Sie mit Ihrem vierbeinigen Begleiter haben,
zur Seite zu stehen und sie gemeinsam mit Ihnen bewältigen.

Das Training beginnt immer mit einem Erstgespräch,
in dem das Verhalten des Hundes, sowie das Zusammenleben analysiert wird.
Außerdem werden erste Veränderungen in Richtung gewünschtes Verhalten eingeleitet.
Die Veränderungen und Trainingseinheiten werden individuell auf Sie,
Ihre Wünsche und Möglichkeiten und auf den individuellen Charakter Ihres Hundes abgestimmt.
Der Mensch lernt, wie er seinem Hund Sicherheit geben und eine Orientierung herstellen kann,
was es überhaupt erst ermöglicht, sich Konflikten zu stellen.

Die Orientierungsübungen finden grundsätzlich in authentischer Umgebung
(Wald, Feld, Stadt oder an Orten, an denen Sie normalerweise spazieren gehen),
zuerst ohne, dann mit Ablenkung, statt. Sie trainieren Ihre Fähigkeiten, Grenzen zu setzen,
aber auch Freiraum zu geben, sowie unerwünschtes Verhalten zu unterbrechen.

Der erste und allerwichtigste Schritt ist, und dabei kann ich Ihnen nur die Richtung weisen,
Ihr Verhalten bezüglich des Hundes zu überdenken und zu verändern.
Erst wenn dem Hund bewusst wird, dass Sie die wichtigen und richtigen Entscheidungen treffen,
wird er sein Verhalten ändern und der Weg zu einer guten Partnerschaft, zu einem Team ist geebnet.